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Langzeitstudie der Universität Witten/Herdecke

Drei Jahre objektive Untersuchung

In der drei Jahre andauernden Studie wurden Neugeborene daraufhin untersucht, ob sich bei ihnen ein sogenannter "frontal offener Biss" entwickelt hatte. Das Ergebnis bei den jungen Probanden, die einen herkömmlichen Schnuller bekamen, lässt aufhorchen: Bei 38 Prozent der Kleinkinder wurde ein offener Biss festgestellt.

Professor Dr. Stefan Zimmer, Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten / Herdecke, untersuchte mit seinem Team in einer zweistufigen Langzeitstudie, inwieweit sich unterschiedliche Beruhigungssauger auf die Entstehung eines „offenen Biss“ auswirken.

Zu Beginn der Studie wurden die Säuglinge in drei Untersuchungsgruppen eingeteilt: Gruppe N (herkömmlicher Sauger), Gruppe D (Dentistar) und eine Kontrollgruppe C (kein Schnuller).

Das Ergebnis zeigt, dass der Dentistar im Vergleich zu herkömmlichen Saugern zu fast keinem offenen Biss führt, sodass er für Kinder bis zu 16 Monaten empfohlen werden kann. Die weiterführende Studie bewies zusätzlich, dass der Dentistar auch bis 27 Monaten uneingeschränkt empfohlen werden kann.